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... kein Limit, keine Grenzen, pures Adrenalin
Das Motto dieses Camps
war unser Ziel und wir erlebten es, Gott unlimited, Action unlimited!!!
Für die extra heißen gings schon auf das Aufbaucamp ab Mittwoch. Nach einer 4 stündigen Fahrt kamen wir endlich an. Auf dem Platz stand kaum etwas und ich glaub kaum jemand hatte eine Vorstellung davon, das dort einmal stehen sollte. Am Mittwochabend machten wir uns nur an die ersten Jurten, dass wir einen Schlafplatz hatten, grillten und sangen noch zusammen, aber es ging recht schnell ins Bett.... ähm in Schlafsack.... damit am nächsten Tag alle topfit waren.
Dann gings los Donnerstag morgen. Wir Mädels spitzten erstmal rund 70 Heri
nge für unser Kaffee an, wir hauten voll rein (und spürten am nächsten Tag jeden Muskel^^) ich weiß garnicht, was war wann aufgebaut haben, aber nach einem langsamen Start, stand dann endlich mal fast alles, als dann auch die ankamen, die halt nicht beim Aufbaucamp dabei waren.
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Dieser offizielle erste Tag war noch ganz dem Aufbau gewidmet und so machten wir uns an die Sitzgruppen für das Kaffee, die waren echt voll bombig mit Lehne und Kissen!!!
Das Camp wurde mit allen eröffnet und es ging in der Arena voll ab, ne super Unlimited-Band, rund 1000 Leute in der Arena und einfach ne super Stimmung.
Sonntag gings dann schon los mit den Aktionen. Bei mir und ein paar anderen stand Geocaching auf dem Plan. Nachdem wir mal so en paar allgemeine Sachen erfahren haben gings los *g*
naja ich stelle für mich fest, dass dieser "Sport" nix für mich ist, aber wems Spaß macht. Wir haben jedenfalls en paar Caches versteckt und auch einen ganz offiziellen gefunden und was getauscht^^ Davor besuchen auch die meisten Leute vom Geocaching ein Seminar für schwierige Kinder. Das wurde echt super gemacht und wir konnten alle was für unsere "Problem"-Kinder mitnehmen. Leider war die Zeit sehr knapp, weil wir halt gehen mussten,
aber es hat sich
aber es hat sich
auf jeden Fall gelohnt. Abends war dann noch ein FETTER Abend in der Arena und danach hatten die Bistros in den einzelnen Städten auf.
Die Abende waren allgemein immer sehr cool, es wurde sich immer gesteigert. Zum einen von der Stimmung her, aber viel besser und wichtiger vom Geistlichen. Es gab keine lange Anlaufsphase, sondern es ging auch gleich voll ab und los. Jeden Abend gab es auch den "Kampf der Städte" da wurde jede Stadt extra stark angefeuert "UH, AH, STUTTGART!!!" und meistens gabs auch noch ein oder zwei Kreativbeiträge (das eine Bild ist vom..... Stuttgarter (; ) Und danach wurde immer in den Bistros bei nem HotDog, Schokofondue, Cocktail, Langosh... gechillt und geredet. In Stuttgart wars besonders co
ol, denn wir hatten ein Klavier dabei, bei uns gabs dann immer Livemusik mit Klavier, Gitarre, Trompete, Saxophon und und und. War echt gechillt.
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An einem Mittag, ich glaub es war Montag, stürmten dann 900 Rangers das kleine Freibad in Triberg, wir waren ne RIESEN Attraktion dort und kamen auch in verschiedenen örtlichen Zeitungen in den nächsten Tagen. Der Bademeister meinte einer Zeitung gegenüber, dass wir uns echt vorbildlich verhalten hätten, was ich voll cool find!!
Nur leider ging unter uns Nürtingern danach was schief mit dem Kochdienst, da gabs bissle Stress in unseren Reihen :(
Dienstag gings dann fast für die gleiche Truppe vom Geocaching in den Hochseilgarten, für mich war das echt ein Erlebnis, weil ich das noch nie gemacht hab und auch voll Höhenangst hab :D Aber es war echt cool und hat auch Spaß gemacht, doch leider wurden wir von nem Gewitter unterbrochen und so wurde die Aktion dann auch abgebrochen. Am nächsten Tag bekamen wir dann wieder die Chance hinzugehen, die nutzen auch einige, aber ich wollte meinen einzigen freien Mittag nicht auch noch voll machen. An diesem chillte ich dann und füllte ihn mit Gitarre spielen, Volleyball, Handmassage, Gesprächen... Ach und Dienstag Abend war Regionalparty mit gegrillten Hähnchen, Forellen und Spanferkel und ich hab sogar Forelle gegessen *G*.... aber naja schmeckt mir einfach mal net so ....
Donnerstag Mittag ließ ich auch etwas ruhiger angehen, schaute über den Campplatz, was in den anderen Städten so geht und joa... Abends gings mir leider nicht so gut und ich konnte nicht zum Abendprogramm mit. War total schade, ich wär voll gern dabei gewesen. Am Abbau konnte ich leider auch nicht mithelfen (da hatte ich voll das schlechte Gewissen) aber mir gings einfach immernoch nicht so gut. Deshalb durfte ich auch mit dem Auto heimfahren und war dann gut mal 3 Stunden vor den Zugleuten daheim.
Aber deshalb hab ich mir dann vorgenommen, wenigstens am nächsten Tag beim Putztag voll mitzuhelfen.